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Wie von Vielen dringend erwartet, informieren wir Sie nun über die neuen Regelungen, die in NRW ab morgen gelten – und um die gute Nachricht vorweg zu nehmen: Für Blumenfachgeschäfte und Gartenmärkte wird es keine verschärften Zugangsregelungen für Kunden geben!

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Bitte lesen Sie das beigefügte Schreiben von Frau Knaup mit einem Vorschlag für Weihnachtsbriefe an Ihre Saisonarbeitskräfte, in denen auch die Impfproblematik auf sehr nette Weise thematisiert wird. Vorlagen auf polnisch, rumänisch und bulgarisch haben wir ebenso beigefügt.

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Anliegend senden wir Ihnen einen Brief unserer Präsidentin Eva Kähler-Theuerkauf zum neuen Koalitionsvertrag sowie die für Sie und uns wichtigsten Punkte in einer Zusammenfassung.

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Anbei senden wir Ihnen ein Schreiben von Herrn Esser zum geänderten Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz, das die häufigsten Fragen unserer Mitgliedsbetriebe beantwortet. Bei indidivuellen Fragen können Sie sich selbstverständlich auch direkt an uns telefonisch, per Mail oder Fax wenden.

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In 2018 gründete sich die Landesvereinigung der Grünen Verbände NRW. Mit der spartenübergreifenden Verbändekooperation engagieren sich Gartenbau und GaLaBau mit einer gemeinsamen Stimme für ein grünes Nordrhein-Westfalen.

Unsere 3.000 Mitgliedsunternehmen produzieren die vielfältigen, lebendigen Produkte und bieten die Dienstleistung an, um für die Zukunft Lebensqualität durch lebendiges Grün zu schaffen. Dabei schaffen die spezialisierten gartenbaulichen Betriebe in den 7 Fachsparten Zierpflanzenbau, Obst- und Gemüse, Baumschulen, Einzelhandel, Friedhofsgärtnerei sowie Garten- und Landschaftsbau ein beachtliches Wirtschaftsvolumen. Denn der nordrhein-westfälische Gartenbau erzielt mit Produktion und Dienstleistung einen jährlichen Verkaufserlös von 3,6 Milliarden Euro. Außerdem schafft der nordrhein-westfälische Gartenbau rund 60.000 Arbeitsplätze und bietet jungen Menschen 4.200 Ausbildungsplätze an.

 
 



Unsere gemeinsamen Positionen: 
Bildung sichern und weiterentwickeln

Wir übernehmen Verantwortung.

Der Dienstleistungs- und der Produktionsgartenbau in NRW leisten einen wesentlichen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz, zur Stadt- und Gemeindeentwicklung und zur Ausbildung junger Menschen. Wir schaffen systemrelevante Grünflächen für klimaresiliente Kommunen, die ihre Bürger vor zunehmenden Hitzeperioden und Starkregenereignissen besser schützen. Mit unserem Engagement bei der Durchführung von Landesgartenschauen unterstützen wir Kommunen dabei, mehr grüne Infrastruktur zu schaffen, was vor allem den Bürgern vor Ort mit mehr Lebensqualität zu Gute kommt.
Unserer Verantwortung für diese Themen wollen wir auch weiterhin gerecht werden und stehen bereit, gemeinsam mit Politik und Gesellschaft die zukünftigen Herausforderungen anzugehen. Dafür benötigen wir allerdings politische Rahmenbedingungen, die eine zeitgemäße Aus- und Weiterbildung gewährleistet.

Nachwuchs sichern

Die grüne Branche bietet nicht nur viele Beispiele für erfolgreiche Berufs- und Lebenswege, sondern ist systemrelevant für regionale Angebote von in NRW produzierten Blumen und Pflanzen sowie Dienstleistungen. NRW ist Gartenbauland Nr. 1 in Deutschland, doch der Fachkräftebedarf unserer Betriebe ist immens. Hier wünschen wir uns mehr Wertschätzung für die berufliche Bildung und plädieren für eine NRW-weite Landeskampagne zur Imagesteigerung und Inwertsetzung des Berufsbildes Gärtner. Problematisch ist für unsere Ausbildungsbetriebe und deren Auszubildenden der ansteigende Lehrermangel mit gärtnerischem Hintergrund an den berufsbildenden Schulen, der sich in den nächsten Jahren weiter verschärfen wird. Wir plädieren für einen neuen Fokus auf gärtnerische Lehre an den Berufskollegs. Um den Nachwuchs sicherzustellen, der so dringend für den Erhalt und Ausweitung von nachhaltigem Grün so wichtig ist.

Mehr Mut zur digitalen Bildung

Die Digitalisierung der Arbeitswelt führt zu einer zunehmenden Veränderung der Arbeitsprozesse. Um Auszubildenden Fachwissen auf dem aktuellen Stand zu vermitteln, sind Investitionen in die Infrastruktur der berufsbildenden Schulen im Bereich digitaler Medien sowie digitaler Maschinen und Geräte dringend erforderlich. Auch die digitale Lehre muss dringend schneller umgesetzt werden.

Neben den Investitionen in die digitale Infrastruktur plädieren wir dafür, in die Lehrerausbildung und Fortbildung Digitalbausteine zu integrieren, die Lehrer dazu befähigen, Lerninhalte digital aufzubereiten und mit der aktuellen Technik umgehen zu können.

Forschung und Lehre erhalten und ausbauen

Um den Folgen des Klimawandels begegnen zu können, bedarf es gut ausgebildeter Fachkräfte auf allen Ebenen. Ausbildung und Studium sollten daher gerade in NRW gestärkt werden. Als wichtigstes Gartenbauland in Deutschland sind wir auf universitäre gartenbauliche Forschung und Lehre angewiesen. Allerdings ist diese akut gefährdet, da seit mehreren Jahren ein kontinuierlicher Abbau vollwertiger Studienmöglichkeiten stattfindet. Da hier zukünftige (Fach-)Hochschullehrer, Berufsschullehrer, höhere Verwaltungsmitarbeiter und auch Mitarbeiter für Gartenbauunternehmen ausgebildet werden, sollten Standorte für den Gartenbau erhalten werden. Außerdem plädieren wir für die Einführung eines Hochschulstudiengangs im Zentrum von NRW, um die universitäre Ausbildung im Gartenbau auf ein neues Niveau anzuheben und so dem Fachkräftemangel in unserem Bundesland entgegenwirken zu können.

 

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Anbei senden wir Ihnen die aktuelle Coronaschutzverordnung, die mit den markierten Änderungen ab heute, dem 24.11.2021 gültig ist. Sie regelt u. a. die Zugangsbeschränkungen in einzelnen Lebensbereichen.

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Da unser Schreiben vom Montag zum Thema „3G am Arbeitsplatz“ einige Fragen der Mitglieder hervorgebracht hat, gehen wir im Schreiben anbei nochmal gezielt darauf ein – speziell auf die Durchführung von Testungen im eigenen Betrieb. Weiterhin haben wir auch einen Bestellschein beigefügt, wenn Sie noch Schnelltests für Ihren Betrieb erwerben möchten.

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„3G am Arbeitsplatz“ ist in aller Munde und sicher erwarten Sie dringend die Einzelheiten dieser neuen Regelung.

Bitte lesen Sie hierzu unser beigefügtes Schreiben mit allen Informationen, auf was Sie sich als Arbeitgeber sowie Ihre Arbeitnehmer ab kommenden Mittwoch einstellen müssen.

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