Anlässlich des Tags des Gartens am 14. Juni rückt der Landesverband Gartenbau NRW die Leistungen der nordrhein-westfälischen Gartenbaubetriebe in den Mittelpunkt – und setzt auf einen prominenten Hobby-Gärtner als Botschafter: In der Düsseldorfer Staatskanzlei überreichte Verbandspräsidentin Eva Kähler-Theuerkauf dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst einen Gartenkorb mit Blumen aus heimischer Produktion. Der Ministerpräsident, der Gartenarbeit nutzt, um Energie zu tanken, würdigte die Leistungen der nordrhein-westfälischen Gartenbaubetriebe.

 

Ministerpräsident Hendrik Wüst: „Nordrhein-Westfalen ist das größte Gartenbauland Deutschlands. Besonders die Familienbetriebe und mittelständischen Unternehmen bilden das Rückgrat des Gartenbaus und machen ihn zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor: Sie investieren, sie bilden aus und prägen Lebensräume in der Stadt und auf dem Land. Der Einsatz unserer Gärtnereien und Gartenbaubetriebe für eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft und die täglich harte Arbeit verdienen Wertschätzung – am Tag des Gartens und an jedem anderen Tag.“

 

Verbandspräsidentin Eva Kähler-Theuerkauf: „Wer durch einen blühenden Garten spaziert, auf einer begrünten Terrasse entspannt oder den Schatten unter einem Baum genießt, erlebt das Ergebnis gärtnerischer Arbeit. Der Tag des Gartens erinnert daran, wie wertvoll der Gartenbau für unsere Lebensqualität ist. Damit wir auch in Zukunft regional Blumen und Pflanzen produzieren können, brauchen die Gartenbaubetriebe verlässliche Rahmenbedingungen.“

 

Hintergrund:

Der Tag des Gartens wird in Deutschland seit 1984 an jedem zweiten Sonntag im Juni gefeiert, um die Bedeutung von Gärten und Gartenarbeit hervorzuheben. Der Landesverband Gartenbau NRW nutzt den Tag des Gartens auch, um die Arbeit der gärtnerischen Betriebe stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.

 

Bildunterschrift:

Anlässlich des Tags des Gartens am 14. Juni überreichte Eva Kähler-Theuerkauf Ministerpräsident Hendrik Wüst einen Gartenkorb mit Blumen aus heimischer Produktion, Gartenwerkzeug und einem pinken Gartenzwerg. Die Präsidentin des Landesverbandes Gartenbau NRW nutzte die Übergabe in der Staatskanzlei, um auf die Bedeutung der Gartenbaubetriebe aufmerksam zu machen.

 

Foto: Land NRW / Martin Götz

 

Über den Landesverband Gartenbau Nordrhein-Westfalen:

Der Landesverband Gartenbau Nordrhein-Westfalen e. V. bündelt über 1.500 Mitglieder aus den Bereichen Blumen- und Zierpflanzenbau, Einzelhandelsgärtnerei und Gartencenter, Friedhofsgärtnerei, Baumschulen, Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau, Gemüsebau, Weihnachtsbaum- und Schnittgrünerzeuger. NRW ist Gartenbauland Nr. 1 in Deutschland. Mehr als ein Drittel aller in Deutschland produzierten Blumen und Pflanzen kommt aus Nordrhein-Westfalen. Die nordrhein-westfälischen Gartenbaubetriebe erzielen einen jährlichen Verkaufserlös von 1,2 Milliarden Euro und schaffen rund 50.000 Arbeits- sowie 4.200 Ausbildungsplätze.

www.gartenbaunrw.de